Gjirokastra – die Stadt aus Stein

Lesedauer 2 Minuten

Unsere Reise geht weiter ins Landesinnere nach Gjirokastra. Heute zählt die Stadt ca. 20.000 Einwohner, die zumeist im neuen Teil der Stadt leben. Die Touristen zieht es aber hauptsächlich in die Altstadt. Auch wir starten mit festen Schuhen unseren Rundgang hinauf in die steilen, gepflasterten Altstadtgassen. Gjirokastra, seit 2005 UNESCO-Weltkulturerbe, hat osmanische Wurzeln und war im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umkämpft, zuletzt im 2. Weltkrieg von italienischen und deutschen Truppen. Zum Pflichtprogramm gehört es, die mächtige Festung oberhalb der Altstadt zu erklimmen.

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Beim Betreten der Festung empfängt uns ein hoher, düsterer Gewölbegang mit alten Kriegsgeräten. 

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Von der Freifläche aus hat man über die Festungsmauern einen imposanten Blick auf die Stadt aus Stein, wie Gjirokastra wegen seiner Steindächer auch genannt wird.

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In den Gassen des Basars unterhalb des Kastells muß man aufpassen, beim Anblick der vielen schönen Sachen nicht in einen Kaufrausch zu verfallen. Der Basar beeindruckt uns mit der Farbenpracht der kunsthandwerklichen Gegenstände, viele kleine Cafés und traditionelle Restaurants schaffen eine besondere Atmosphäre.

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In den nächsten Tagen geht es für uns wieder ein Stück weiter ins Landesinnere in einsamere Gegenden.

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2 Kommentare zu „Gjirokastra – die Stadt aus Stein“

  1. Nicht nur Abenteuer und Kulturstätten – Shopping gehört auch dazu👏🤗
    Karin, Du hast bestimmt etwas Schönes gefunden😘
    Wir freuen uns auf die nächsten Stationen🙌

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