Ring of Kerry

Lesedauer 3 Minuten

Ein Sprichwort sagt : Wenn dir das Wetter in Irland nicht gefällt, dann warte 15 Minuten. Stimmt nicht, wir warten jetzt schon 15 Tage und selbst die Iren wundern sich über den derzeit ungewöhnlich starken Regen. Wir machen das Beste draus, auch wenn der ein oder andere Blick bei Sonnenschein schöner aussehen würde.

Und auch heute könnte das Wetter besser sein, als wir die Fahrt über den Ring of Kerry starten. Eine schmale Straße führt uns ins Innere der Halbinsel. Es ist eine einsame Insel mit steilen Anstiegen und engen Felsdurchfahrten.

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Die grünen Hänge reichen bis zum Meer herunter und sind mit kleinen weißen Häusern geschmückt. Draußen im Atlantik ragen spitze Felskegel heraus.

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Immer wieder kommen wir an kleinen Buchten vorbei, wo die Brandung gegen die schroffen Felsen kracht und sich unerschrockene Surfer auspowern.

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Im Norden der Halbinsel (heute ist den ganzen Tag sonniges Wetter) gibt es den riesigen Rossbeigh Strand. Es ist wenig los, aber die Parkplätze lassen den Andrang in der Saison erahnen.

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Auf unserem Weg weiter nach Norden haben wir uns heute einen außergewöhnlichen Übernachtungsplatz gesucht. Bei dem kleinen Städtchen Fenit gibt es eine Marina, die über eine lange Seebrücke zu erreichen ist. Wir stehen dort von Wasser umgeben … mal wieder bei Regen und starkem Wind.

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2 Kommentare zu „Ring of Kerry“

  1. Ernst Fritzemeier

    Es tut mir leid, dass Ihr nun schon zwei Wochen schlechtes Wetter hattet und wünsche Euch, dass Ihr den Rest Eurer Reise mehr Glück mit dem Wetter habt!

  2. Ein tolles Bild von Dir auf dem Surfbrett Michael – well done 😉 . Die Bilder machen trotz Eures Wetterpechs Lust auf die Insel.

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