Durch den einsamen Osten auf dem Weg nach Korca

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Unser heutiger Übernachtungsplatz ist die albanische Variante von „Urlaub auf dem Bauernhof“, die Farma Sotira. Auf dem weitläufigen bewaldeten Gelände laufen Enten, Gänse, Pferde, Katzen und viele Hunde frei herum. Rund um den Platz quaken Frösche, plätschern Bäche und Fischteiche. Hier kommen die Forellen fangfrisch auf den Teller.

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Auf der Weiterfahrt nach Korca arbeitet sich unser Wohnmobil auf sehr holpriger Straße über die nächsten Pässe. Die Gegend ist sehr einsam. In der mit 1020 Metern höchstgelegenen Stadt Albaniens, Erseka, machen wir eine Kaffeepause. Die Stadt hat sogar eine neu angelegt Fußgängerzone zu bieten.

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Die Stadt Korca ist mit annähernd 60.000 Einwohnern nach albanischem Maßstab schon eine Metropole. Zur Stadtbesichtigung kommen hier mal wieder unsere Falträder zum Einsatz. Hierbei ist allerdings höchste Konzentration erforderlich, um im albanischen Verkehrsgetümmel unbeschadet bestehen zu können. Uns fallen viele gepflegte kleine Grünanlagen auf, es gibt eine quirlige Einkaufsstraße mit repräsentativen Häusern und vielen Cafés. Eine besondere Atmosphäre dieser Universitätsstadt hat das Basar-Viertel, wo der zentrale Platz von Cafés und Restaurants gesäumt ist. In den angrenzenden kleinen Gassen gibt es unzählige, originelle Bars. Man merkt, daß Korca eine junge Stadt ist. 

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Die kommenden Tage werden wir am Ohridsee, an der Grenze zu Nordmazedonien, verbringen. 

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2 Kommentare zu „Durch den einsamen Osten auf dem Weg nach Korca“

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